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Google Trust Signals - Eine Empfehlung ist Vertrauenssache

(28.01.2015) Die Reihenfolge, mit der die Suchergebnisse innerhalb von Google, Bing und Co. angezeigt werden, werden gemeinhin als Suchmaschinenranking bezeichnet. Gewonnen hat - im wahrsten Sinne des Wortes -  wer bei gängigen Suchanfragen zu seinen Angeboten in den ersten Ergebnissen gelistet wird. SEO (Search Engine Optimization - Suchmaschinenoptimierung) beschäftigt sich im Grunde mit nichts anderem als der Frage: Wie komme ich nach oben - Und der Weg dorthin hat durchaus mit Vertrauen zu tun...

 

Google Trust Signals | SEO München | Internet Agentur Scherer

Die Geschichte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann diesbezüglich mehr oder weniger als stringent bezeichnet werden, auch wenn sich die Kriterien für das Ranking in den Suchergebnissen (SERPS, Search Engine Result Pages) immer wieder mal geändert haben. Ganz zu Beginn standen dem Anwender lediglich sehr einfach gehaltene Such- und Kategorisierungsdienste zur Verfügung, doch schon Anfang der 90er Jahre (Lycos, 1994) begannen Suchmaschinen deren Ergebnisse nach konkreten Mustern (Begriffe, bzw. deren Häufigkeit) zu sortieren. Schnell war klar: Wer in den SERPS oben auftaucht, dem winken Kunde wie Umsatz.

Nun hat sich auch die Methode, mit deren Hilfe Suchmaschinen Ihre Ergebnisse sortieren, in der Vergangenheit oftmals überholt. Galten lange Zeit eine gehörige Anzahl "Backlinks" als Mittel zum Zweck, kamen zuvor auch optimierte Metatags, versteckte Textblöcke und vielerlei mehr zum Einsatz. Im Prinzip galt: Wer viel Geld dafür verwendet, der wird auch mit einer guten Positionierung belohnt. - Und auch wenn der Satz noch heute nicht wirklich falsch ist: Ganz so einfach ist das Ganze nicht mehr...

 

Empfehlungsmarketing als Dienstleistung

Aus Sicht der Suchmaschinen besteht deren Dienstleistung zunächst aus einer hohen Qualität der Ergebnisliste. Sucht ein Anwender nach einer Dienstleistung, einem Produkt oder einer Information, so ist er bestens bedient, wenn die Resultate genau das widerspiegeln: Die Antwort auf seine Suche. Findet der Anwender schnell zum gewünschten Ergebnis, so wird er die Suchmaschine wieder verwenden. - Das unterscheidet sich nicht vom Kundenverhalten in der Realität. Schnell waren die Suchmaschinenanbieter deshalb darauf ausgerichtet, Kriterien für die Qualität der Ergebnisse zu bekommen. Überlies man dies Anfangs zum größten Teil den Betreibern der Seite selbst (Metatags, etc.), orientierte man sich folgend eher an Querverweisen (Backlinks) von anderer Stelle. Wer häufig verlinkt wird, der kann nicht falsch liegen - so eine sehr stark abstrahierte These.

Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass derartige Kriterien schnell von findigen Menschen erkannt und erfüllt wurden. Manipulationen waren gewünscht und führten zum Erfolg, bis... Ja, bis die Suchmaschinen davon nichts mehr wissen wollten. Das bekannteste Update der Suchverfahren (Suchalgorithmen) war wohl "Google Penguin" (das Pinguin-Update) im Jahre 2012, dem bis heute immer wieder mal Verfeinerungen folgen. "Google Penguin" richtete sich unter anderem gegen zu auffällig optimierte Seiten in den Suchergebnissen und strafte ungesehen von Rang und Namen entsprechend den neuen Kriterien ab.

 

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

Viel weiß man über das gut gehütete Geheimnis des Algorithmus von Google, Bing und Co. auch heute noch nicht. Immerhin aber soviel: Eine Suchmaschine will den gesuchten Inhalt und das beste Ergebnis möglichst an erster Stelle präsentieren. - Und hierfür finden zunehmend mehr "fälschungssichere" Kriterien Anwendung. Es ist in diesem Zusammenhang warhlich eine Frage des Vertrauens, wer von einer Suchmaschine auf den vorderen Ergebnisrängen Erwähnung und Verlinkung erfährt. Der Mythos des Trustrank...

Trustrank ist eine Marke des Suchmaschinengiganten Google aus dem Jahr 2004 und beschreibt eben jenen Ansatz eines Algorithmus-Verfahrens, um Suchergebnisse basierend von Vertrauenswerten zu sortieren. Nun ist dieses Verfahren wohl ebenfalls nur ein Kriterium von sehr vielen, das aktuell zu den Rankings führt. - Bemerkenswert ist das Konzept umso mehr, denn mathematisch gesehen lässt sich schon durch eine sehr geringe Anzahl von "Authority-Sites", also jenen Seiten, denen Google bedingungslos vertraut, eine sehr hohe Qualität der Suchergebnisse sichern. Setzte man - ganz trivial - den höchsten Trustfaktor (10) für die Seite unserer Bundesregierung, würde eine von dort direkt verlinkte Seite eine (9) erhalten. Von der (9) verlinkt würde eine (8), und so fort. Der Knackpunkt hierbei: Wenn der eigene Inhalt nur wenig informativ ist, wird keine hoch gewertete Seite darauf verweisen. - Warum auch.

In ähnlicher Form gab es das Konzept des Trustrank auch schon früher als Pagerank betitelt. Den Unterschied an dieser Stelle zu erklären würde allerdings zu weit führen. Wissenswert bleibt immerhin: Vertrauen wächst langsam und will erarbeitet sein!

 

Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!

Die Gretchenfrage bleibt damit: Wie kann ein Online-Shop, eine Firma, eine Unternehmung das Vertrauen von Google gewinnen? Und just hier führt der rote Faden dann glücklicherweise auf sehr altbekannte Tugenden. So weiß man etwa, dass neben der Verlinkung von seriösen Quellen auch gut strukturierte Inhalte vorteilhaft sind. Häufige Aktualisierungen / Erweiterungen auf der Site, Signale aus den Sozialen Medien finden hier Berücksichtigung, die Verweildauer von Besuchern der Seite, das Vorhalten einer mobilen Ansicht für Besucher der Seite und vieles mehr. Alles in allem zusammengefasst: Die Qualität der Inhalte und die Präsentation.

Es geht den Suchmaschinenanbietern um möglichst fälschungssichere Signale für die Bewertung einer Seite und damit um die höhere oder niedrigere Positionierung in den Suchergebnissen. Wer sich Gedanken darum macht, wer seriös, professionell und kompetent an seiner Seite, an der Sichtbarkeit in der virtuellen Welt arbeitet, der wird über kurz oder lang seinen Erfolg in den SERPS (Suchergebnislisten) feiern dürfen. Dass der gesamte Vorgang noch immer auch eine Frage des Aufwands und damit des Werbebudgets darstellt, fand bereits Eingangs Erwähnung. Wenigstens aber ist die aktuelle Entwicklung der Trust Signals ein Schritt in eine vertrauensvolle Richtung.

 

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